Nessi Tausendschön: "30 Jahre Zenit"

Ein  BEST OF mit alten Krachern und neuen Nummern

Fr. 29.11.2019 um 20 Uhr im Saal

Seit 30 Jahren ist Nessi Tausendschön nicht von der Bühne zu bomben. 30 Jahre mondän kultiviertes Schabrackentum, geschmeidige Groß- und Kleinkunst, Verblüffungstanz, melancholische Zerknirschungslyrik und schöne Musik. Wenn Nessi die Brüche des Lebens zelebriert, dann erwachen selbst die Seelenblinden im Publikum aus der distanzierten Erstarrung, dann verwischen sich die Grenzen zwischen innerer, erinnerter seelischer Realität und äußerer leibhaftiger Gegenwart, zwischen Öffentlichkeit und Privatem, ja Intimem und kein Auge bleibt trocken. Kurz gesagt: Nessi hat als Kabarettistin eine Zunge wie eine Reitpeitsche, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Eine wunderbare Kombination.

Nessi Tausendschön ist eine echte Platzhirschin der deutschen Kleinkunstszene und man kennt sie aus Fernsehen und Radio, aus dem Satiregipfel oder als regelmäßige Gästin bei Gerburg Jahnkes „Ladies Night“ im WDR und der ARD oder in "Die Anstalt“ im ZDF.

VVK 19 €, AK 21 €  (VVK ab 13.09.2019)


Se Bethels - 25 Jahre Bühnenjubiläum

Fr. 06.12.2019 um 20 Uhr im Saal

Se Bethels sind wieder da und verfolgen weiter ihr großes Ziel: Weltberühmt sein in Bielefeld. Besser, jünger und sexier als je zuvor und das nun schon seit 25 Jahren. 

Die Band dreht bekannte Hits aus Rock und Pop durch den Fleischwolf ihrer skurrilen Ideenschmiede. Dabei spielen Paul, Schorsch, Johannes und Ringo Bethel ausschließlich die deutschen Originalversionen, die sich auf originelle und witzige Weise mit dem Nabel der Pop-Welt und seinen Bewohnern beschäftigen: Bethel, Gadderbaum, Bielefeld.
Mit dabei Norbert Krafeld (Gesang, Gitarre, Mandoline), Eberhard Schneider (Gesang, Gitarre) Rainer Exner (Schlagzeug) und Christian Presch (Kontrabass). Das Publikum ist zum Zuhören - und nicht zuletzt auch zum Mitsingen - eingeladen.

Eintritt VVK 14 €, AK 16 € (VVK ab 11.10.2019)


Simone Solga: Das gibt Ärger

Kabarett

Sa. 14.12.2019 um 20 Uhr im Saal

Jetzt geht die Party richtig los. Simone Solga lässt alle Hemmungen fallen. Die Kanzlersouffleuse rechnet endgültig mit ihrem Arbeitgeber ab, denn was Berlin mit Deutschland macht, das haut den stärksten Gaul um. Politisch korrekt war gestern, und so steht jetzt schon fest: das gibt Ärger.
Klare Aussprache, schnelles Reaktionsvermögen, Fähigkeit zur geschmeidigen Meinungsanpassung – bisher für die Souffleuse alles kein Problem. Ost-Vergangenheit kein Hinderungsgrund, tadelloses Führungszeugnis. Einst noch als „politische Sackkarre“ oder „machtgeile Flüstertüte“ bezeichnet, wurde sie schließlich befördert zur „Pille“ der Merkel, weil sie ganz Schlimmes verhütet. Doch wenn die Kanzlersouffleuse mal auspackt, dann kann Berlin einpacken. Und man weiß, wo so was endet: Vorm Untersuchungsausschuss oder in der Badewanne.

Begleiten Sie die Solga live an ihre Grenzen und noch ein ganzes Stück weiter. Und Sie werden was zu Lachen haben! Versprochen. Wer nicht lachen konnte, bekommt sein Geld zurück.

VVK 19 €, AK 21 €  (VVK ab 11.10.2019)


Quadro Nuevo: Volkslied Reloaded

Fr. 10.01.2020 um 20 Uhr im Saal

Seit 1996 touren die Virtuosen von Quadro Nuevo durch die Welt. Ihre Musik nährt sich von der Begegnung mit fremden Kulturen und ihren Menschen. Zurück aus der Welt, richtet Quadro Nuevo den Blick auch auf die eigene Kultur. Am Fuße der Alpen aufgewachsen, in der Welt zuhause, immer unterwegs:
Die Metropolen erobert, Melodien gesucht, Bossa Nova gefunden, auf dem Balkan geswingt, im Orient gegroovt, auf Kamelen durch die Wüste, barfuß durch die Wälder, immer weiter, immer exotischer ... und dann?  Die weiteste Reise. Die zu den eigenen Wurzeln. Der verborgenste Schatz: der innere.

Bereichert durch all die Erfahrungen, wagt die Band in ihrem aktuellen Album Volkslied reloaded ein persönliches Experiment: Die musikalische Essenz aus den alten Liedern heraus zu destillieren. Mit junger Energie und rhythmischer Finesse den alten Weisen ihre Würde zurück zu geben. Furchtlos - beherzt - jedoch ohne Pathos.
Weil sie Spaß daran haben sie zu spielen. Weil sie irgendwie zu ihnen gehören. Die Weltmusik-Künstler unternehmen eine abenteuerliche Reise in die Jahrhunderte und spüren magnetischen Klängen nach – aus ihrer Heimat und aus der ganzen Welt.

VVK 22 €, AK 24 € (VVK ab 15.11.2019)

https://www.youtube.com/watch?v=emjtuAvICJE


CARA: Celtic Folk Konzert

Fr. 17.01.2020 um 20 Uhr im Saal

CARA ist eine multinationale, mit zwei Irish Music Awards ausgezeichnete Celtic Folk-Band.

Die fünf MusikerInnen kommen aus Irland, Schottland und Deutschland und haben sich in den 15 Jahren ihres Bestehens einen ausgezeichneten Ruf erworben für ihre innovativen Arrangements, ihre Eigenkompositionen und Songwriting, die virtuose Darbietung und eine charismatische Bühnenpräsenz.

CARA steht für die gelungene Verbindung von Gesang gleich zweier herausragender Sängerinnen mit den rasanten irischen Instrumentalstücken auf allerhöchstem Niveau. Virtuose Soli auf dem irischen Dudelsack, rasante Geigenpassagen, ergreifende Balladen, meisterhaftes Spiel auf Gitarre und Bodhrán – die Liste könnte noch lange weitergehen.

Abgerundet durch die charmant-humorvolle Präsentation garantiert ein Abend mit Cara höchsten musikalischen Genuss und beste Unterhaltung.

VVK 18 €, AK 20 € (VVK ab 15.11.2019) Das Konzert ist teilbestuhlt mit Steh- und Sitzplätzen.

https://www.youtube.com/watch?v=Ga9PTyPTUlI


Roland Jankowsky: „Es wird Tote geben – Overbeck reloaded“

Fr. 24.01.2020 um 20 Uhr im Saal

TV-Darsteller Roland Jankowsky liest neue schräg kriminelle Kurzgeschichten.

Seit 20 Jahren spielt er in der beliebten ZDF-Krimireihe Wilsberg den etwas speziellen Kommissar Overbeck, dessen Weg hauptsächlich von Fettnäpfchen gepflastert ist.
Roland Jankowsky, der Schauspieler hinter Overbeck, ist neben den Dreharbeiten seit einigen Jahren sehr erfolgreich mit seinen Krimilesungen auf Tour. Hier pflastern weniger die Fettnäpfchen, sondern vermehrt Leichen seinen Weg. Im Jahr 2016 wählten die Zuschauer der Eifel-Kulturtage Jankowsky mit seiner Krimilesung zum Gewinner des Publikumspreises „Goldene Berta“. Im vergangenen Jahr wählten ihn die Zuschauer zum „Coolsten TV-Kommissar Deutschlands 2018“.
Alle Kurzgeschichten sind gekennzeichnet durch überraschende Wendungen, Wortwitz, groteske Situationen und enden unerwartet. Jankowsky ist ein exzellenter Vorleser.
Roland Jankowsky kommt zum dritten Mal nach Bielefeld, seine Lesungen sind stets ausverkauft.

VVK 20 €, AK 22 € (VVK ab 15.11.2019) 


Graceland Duo & Streichquartett

Fr. 07.02.2020 im Saal

Simon & Garfunkel Tribute meets Classic

Mit Liedern wie „Sound of Silence“ und „Bridge over Troubled Water“ schuf das US-amerikanische Duo Simon & Garfunkel poetische Hymnen für eine ganze Generation und ging spätestens mit „The Boxer“ und „Bridge over Troubled Water“ in die Musikgeschichte ein.
Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland mit „A Tribute to Simon and Garfunkel“ intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach. Immer mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch, musikalisch hochwertige Interpretationen der Welthits von Simon & Garfunkel zu bieten. Dabei ist den beiden Musikern aus Bretten eines besonders wichtig: „Wir wollen keine Kopie sein, nicht visuell, auch nicht stimmlich. Wir bleiben stets nahe am Original, geben den Kompositionen aber auch eine eigene Note.“   
Und so beweisen Thomas Wacker (Paul Simon) und Thorsten Gary (Art Garfunkel) mit ihrem aktuellen Projekt eindrücklich: die Klassiker des wohl erfolgreichsten Folkrock-Duos der Welt harmonieren perfekt mit dem Klang eines Streichensembles. Das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren mit den klassischen Instrumenten lässt die Songs von Simon & Garfunkel zu einem außergewöhnlichen Musikerlebnis werden.

VVK 20 €, AK 22 €  (VVK ab 14.12.2020)  https://www.youtube.com/watch?v=hlP0UUsE4KU


Horst Evers: Früher war ich älter (Wortkabarett)

Fr. 14.02.2020 um 20 Uhr im Saal

In diesem Programm geht es schlicht und ergreifend ums Ganze. Jetzt mal vom Großen her gesehen. Es ist ein Rückblick auf die Zukunft. Also die, mit der man vielleicht mal gerechnet hätte. Denn schliesslich wissen wir alle nicht, welche Vergangenheit uns erwartet, wenn wir schon bald auf das Demnächst zurückschauen.
Es wird Antworten auf die ewigen Fragen der Menschheit geben: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Is das weit? Muss ich da mit? Eventuell gibt es auch einen fröhlichen und lehrreichen Beitrag zum immer wiederkehrenden Problem: Wie schreibe oder rede ich total fundiert und glaubwürdig über etwas, von dem ich noch überhaupt keine Ahnung habe? Also beispielsweise vom Inhalt meines neuen Programms?
Doch seien wir realistisch: Es wird neue Geschichten geben, sehr viel zum Lachen, vielleicht ein Lied, eher nicht Tanz und garantiert keine Tiere. Ich zumindest habe große Pläne für dieses Programm. Wenn alles klappt, würde mich das allerdings überraschen. Aber am Besten schauen Sie sich das selbst an. Bislang hat sich das eigentlich immer für alle Beteiligten sehr gelohnt.
P.S.: Man könnte es auch so sagen. Im Vergleich zu den bisherigen Programmen werde ich eigentlich nicht viel ändern. Außer eben den gesamten Inhalt und zwar von Grund auf und komplett. Aber sonst an sich nichts.

VVK 20 €, AK 22 €  (VVK ab 14.12.2020) 


GlasBlasSing: "Flaschmob"

Fr. 28.02.2020 um 20 Uhr im Saal

Dein Kasten Sprudel ist alle? Schieb ihn in den Pfandautomaten und kassiere 3,30 € oder gib ihn zusammen mit deinem anderen Leergut in die Obhut der vier Vollbiermusiker aus Berlin und du erlebst erstaunliche Allround-Instrumente, die wie Schlagzeug, Bass, Gitarre, Flöte oder auch Steeldrum klingen.
Mit dem Blick für das Besondere im Alltäglichen verwandeln sie den Getränkemarkt zum Konzertsaal, wird die Pulle zur magischen Klangschatulle, mit der sich so einige dahinwelkende Melodien leichthändig generalüberholen lassen. Immer nach dem Motto: Bitte ein Hit.
Leg das Smartphone zur Seite und schau dir live an, was man mit den Überresten der letzten Silvesterparty Geniales anstellen kann. Komm zu Flaschmob, dem neuen Programm von GlasBlasSing. Bestaune die Cokecaster-Flaschengitarre, das Flachmanninoff-Xylophon, die Jelzin-Orgel oder die Wasserspender-Floor-Toms, die so schön BUMM machen, wenn man mit der grünen Perrier-Keule draufhaut.
Erlebe feinstes Pfandwerk, von würzig-herb bis feinperlig, hochprozentig virtuos und wie immer bei GlasBlasSing: Das mit Abstand beste Flaschenmusikprogramm aller Zeiten.

VVK 18 €, AK 20 €  (VVK ab 14.12.2020) https://www.youtube.com/watch?v=YQY711bWvNc


Dresdner Salon-Damen

Fr. 06.03.2020 um 20 Uhr im Saal

„Da sind sie wieder… die 20er“… in ihrer Sehnsucht nach Ausgelassenheit, dem unstillbaren Verlangen nach Freiheit und Lebenslust und dem wilden Drang nach Vergnügen und Tanz. Der Wunsch nach stilvoller Unbeschwertheit und freudigem Genuss ist wohl das, was gerade in unserer Zeit wieder in den Herzen wächst und die goldenen 20er Jahre auferstehen lässt.
Lassen sie sich von der Musik der Dresdner Salon-Damen mitreißen in das Lebensgefühl, welches genau ein Jahrhundert zurück liegt.
Lauschen sie dem speziellen Humor der Texte mit ihren versteckten Botschaften, wippen sie im Takt zu den heißen Rhythmen des „Charleston“, genießen sie das Lebensgefühl von „Wochenend´ und Sonnenschein“ und verbringen sie mit den reizenden Damen „eine Nacht voller Seligkeit“.

VVK 18 €, AK 20 € (VVK ab 10.01.2020)


Ballastwache 2020 – Einfach Himmlisch

Fr. 20.03.2020 um 20 Uhr im Saal

Jetzt hebt sie völlig ab, die Ballastwache: nach „Mach´s noch einmal Fritz“, „Ausgegendert“, „Sozialgeträumt“, „Warm angezogen“ und „In die Jahre gekommen“ präsentiert sich nun das diakonische Quartett wie im Himmel. Dabei nutzt die Ballastwache wieder heiße Luft aus Kirche und Diakonie, um in Galaxien aufzusteigen, die nie zuvor ein Protestant gesehen hat. Aber ein Stück vom Himmel hat schon immer uns gehört. Heaven can nicht mehr wait: die sozialräumliche Erschließung von Himmel, Mond und Sternen hat begonnen. Sie sollten dabei sein, denn es geht darum, die besten Plätze bei den himmlischen Heerscharen zu besetzen!

Die Ballastwache sind: Sabine Hirte, Stephan Orth (Musik), Wolfgang Roos-Pfeiffer, Walter Spratte

VVK 18 €, AK 20 € ( VVK ab 10.01.2020) 


Ballastwache 2020 – Einfach Himmlisch

Sa. 21.03.2020 um 20 Uhr im Saal

Jetzt hebt sie völlig ab, die Ballastwache: nach „Mach´s noch einmal Fritz“, „Ausgegendert“, „Sozialgeträumt“, „Warm angezogen“ und „In die Jahre gekommen“ präsentiert sich nun das diakonische Quartett wie im Himmel. Dabei nutzt die Ballastwache wieder heiße Luft aus Kirche und Diakonie, um in Galaxien aufzusteigen, die nie zuvor ein Protestant gesehen hat. Aber ein Stück vom Himmel hat schon immer uns gehört. Heaven can nicht mehr wait: die sozialräumliche Erschließung von Himmel, Mond und Sternen hat begonnen. Sie sollten dabei sein, denn es geht darum, die besten Plätze bei den himmlischen Heerscharen zu besetzen!

Die Ballastwache sind: Sabine Hirte, Stephan Orth (Musik), Wolfgang Roos-Pfeiffer, Walter Spratte

VVK 18 €, AK 20 € ( VVK ab 10.01.2020)


AQUABELLA: "heimatlose Lieder"

Acapella Konzert

Fr. 03.04.2020 um 20 Uhr im Saal

In ihrem neuen Programm "heimatlose Lieder" beschäftigt sich AQUABELLA mit Sprachen, die drohen, in Vergessenheit zu geraten, mit Liedern aus Ländern, die es so nicht mehr gibt, mit Liedern von Menschen, die heimatlos geworden sind oder sich heimatlos fühlen und auch mit Liedern, die scheinbar überall zu Hause sind.

Sie besingen die Hoffnungen und Sehnsüchte der Menschen, beschäftigen sich mit den ureigenen Fragen: Wo komme ich her? Wo gehöre ich hin?, welche sich in allen Völkern zu jeder Zeit wiederfinden. So interpretiert AQUABELLA u.a. das durch Ofra Haza berühmt gewordene Lied "Im Nin`Alu"; ein im 17.Jhd. entstandenes hebräisches Gedicht, welches von den verbliebenen jemenitischen Juden bis heute als hoffnungsvolles Lied auf Hochzeiten gesungen wird.

Sie lassen uns teilhaben an der Welt der Roma, die überall und nirgends auf der Welt zu Hause sind oder sie bringen Lieder zu Gehör, die weltweit unterwegs sind, wie das durch die Fußballweltmeisterschaft 2010 einmal um den Globus gewanderte Lied „Helele“. 2018 waren sie forschend in Taiwan unterwegs, unterrichteten den „Vox Nativa“, einen Chor des indigenen Bunun-Volkes und haben folgerichtig auch zwei wunderbare Lieder von dort mitgebracht, die im neuen Programm zu hören sind.

VVK 18 €, AK 20 €  https://www.youtube.com/watch?v=wHVlPgYgYjw

(VVK ab 07.02.2020)


Tanz in den Mai mit All Right Now

Do. 30.04.2020 um 20 Uhr im Saal

Seit 2001 rockt All Right Now die Bühnen Bielefelds und seiner Umgebung mit exzellentem, handgemachtem Cover-Rock. Die sechsköpfige Formation bringt das Beste auf die Bühnen, das die Rockmusik in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat.
All Right Now - das ist Live-Rock, der direkt durch die Ohren, das Herz und den Bauch in die Beine geht.

Eintritt 10 €, erm. 5 € (Kein Vorverkauf nur Abendkasse)


Anna Mateur & The Beuys: KAOSHÜTER (Musikkabarett)

Sa. 09.05.2020 um 20 Uhr im Saal

Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen …! Anna Mateur ist diese großartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Groß-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht.
Anna Mateur ist: Sonder-Kunst!
Sie enttarnt das Groteske der Normalität, das Monströse des Mittelmaßes und den Zusammenhang von Komfort und Konformismus… All das mit den Mitteln der Gebrauchskunst: Liedgut unchained. Cover. Songs.
Ein Abend, an dem die Symbiose von Gefühl und Erkenntnis für die ganz große Katharsis sorgt. Expect the unexpected. Das ist Annamateur! Die Musiker an der Seite von Anna Mateur, in wechselnden Besetzungen, sind: Kim Efert (Gitarre), Samuel Halscheid (Gitarre)

VVK 20 €, AK 22 €  (VVK ab 06.03.20)

https://www.youtube.com/watch?v=M5a0iK-O9hY


11. Klezmer-Balkan-Musik-Fest

Do. 11.06.2020 um 20 Uhr im Saal

Mit dabei:

Halva - Eine musikalische Erkundung Osteuropas

Halva ist das belgisch-deutsch-israelische Ensemble, mit dem Nicolaas Cottenie (Belgien, Geige) die Verbindungen zwischen traditioneller Klezmermusik und der ihr umgebenden Kulturen erforscht. Das sind vor allem Einflüsse aus Griechenland, Türkei, Ungarn, Rumänien und auch aus der westeuropäisch-klassischen Musik.
Das Ergebnis ist eine lebendige energiegeladene Musik, die zum Tanzen einlädt und doch hin und wieder einen ernsteren in sich gekehrten Ton anschlägt. Es ist Musik, die sich sowohl an das Herz als auch an den Geist richtet.
Das Repertoire umfasst neue Stücke, meist in traditionellen Formen, wie Kolomeyke, Terkisch, und Sher. Es handelt sich um Eigenkompositionen von Nicolaas Cottenie, der mit diesem Album ein zweijähriges Forschungsprojekt und eine Gastprofessur an der Musikhochschule Antwerpen (Belgien) abschließt.

Halva ist: Nicolaas Cottenie (BE) Geige, Alina Bauer (DE) Geige, Eline Duerinck (BE) Cello, Antje Taubert (DE) Klarinette, Robbe Kieckens (BE) Perkussion, Ira Shiran (ISR) Akkordeon/Klavier

https://www.youtube.com/watch?v=wstRUzQuPzQ

DI GRINE KUZINE - "Eastern Roots – Western Beats"

„Unsere Kinder sind schon mit eurer Musik groß geworden“.
Das hörten die Musiker um Frontfrau Alexandra Dimitroff in den letzten Jahren manches Mal, wenn sie vor alten und neuen Fans in Clubs, Kirchen, Kultursälen, auf Festivals und privaten Events auftraten.
Dieser Satz erzählt auch von einer langjährigen Bandgeschichte, von ihrer Musik, die Generationen erreicht.
Die Privatengagements mussten im Laufe der Zeit immer mehr Konzerten in ganz Europa Platz machen. Sie waren Preisträger in Berlin, auf dem größten Folkfestival Europas in Rudolstadt, oft die Publikumslieblinge und in vielen Ländern unterwegs.
Ihre Musik verbindet „Eastern Roots" mit "Western Beats“. Lieder in Originalsprachen aus großen Teilen Osteuropas, zu denen Alexandra Dimitroff Dank bulgarischer Wurzeln und einer musikalischen Familie eine große Affinität hat. Berührend durch ein spezielles Timbre der Stimme, die unverwechselbar ist, von kehlig bis zart mädchenhaft – immer authentisch.
Dazu Messerscharfe Bläsersätze, die Breaks an den richtigen Stellen, eine fette Tuba und ein vielseitiges Schlagzeug sorgen neben Akkordeon und dem Gesang für Hörgenuss und Tanzbarkeit.

Di Grine Kuzine ist: Alexandra Dimitroff: Gesang, Akkordeon, Karel Komnatoff: Trompete & Flügelhorn, Stefan Fräntzel: Klarinette & Sopransaxophon, Sebastian Kunzke: Tuba, Marco Baresi: Schlagzeug

VVK 19 €, AK 21 €   https://www.youtube.com/watch?v=eiLqVKQw99w