Anna Mateur & The Beuys: KAOSHÜTER (Musikkabarett)

Sa., 09.05.2020 um 20 Uhr

Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen …! Anna Mateur ist diese großartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Groß-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht.
Anna Mateur ist: Sonder-Kunst!


Sie enttarnt das Groteske der Normalität, das Monströse des Mittelmaßes und den Zusammenhang von Komfort und Konformismus… All das mit den Mitteln der Gebrauchskunst: Liedgut unchained. Cover. Songs.
Ein Abend, an dem die Symbiose von Gefühl und Erkenntnis für die ganz große Katharsis sorgt. Expect the unexpected. Das ist Annamateur! Die Musiker an der Seite von Anna Mateur, in wechselnden Besetzungen, sind: Kim Efert (Gitarre), Samuel Halscheid (Gitarre)

https://www.youtube.com/watch?v=M5a0iK-O9hY

VVK 20,- € / AK 22,- € 

 

 


Les Brünettes: A capella Konzert

Fr., 05.06.2020 um 20 Uhr im Saal

Les Brünettes stehen für eine offene Welt. Es zieht sich durch ihre Musik und Texte in Französisch, Englisch und Deutsch: lyrisch bei Stephanie Neigel (Mezzosopran), rau und ungeschliffen bei Lisa Herbolzheimer (Bass). Vier musikalische Identitäten, Lebensweisen, Temperamente treffen immer wieder aufeinander. Was entsteht ist anziehend und magisch wie das Leben selbst. Und sehr weiblich! „Wir wollten uns musikalisch keine Grenzen setzen“ sagen Les Brünettes zu ihrem vierten Werk. Funk- und House-Beats treffen auf Rap und Chanson, soulige Elemente auf Pop und einen Song in deutscher Liedermacher-Tradition. Das durchgängige Motiv? Groove! Man hört beatbox, body percussion, Snare, Guiro, Glockenspiel, Stimmgabel. Es wird geklatscht, gestampft, gehaucht, sogar geküsst. Der Jazz, die musikalische Wurzel des Quartetts, umschmeichelt das Ohr eher filigran, wie ein feines Gewürz.

VVK 22,- € / AK 24,- € (VVK ab 06.04.2020)


11. Klezmer-Balkan-Musik-Fest

Do., 11.06.2020 um 20 Uhr

mit...

Halva - Eine musikalische Erkundung Osteuropas

Halva ist das belgisch-deutsch-israelische Ensemble, mit dem Nicolaas Cottenie (Belgien, Geige) die Verbindungen zwischen traditioneller Klezmermusik und der ihr umgebenden Kulturen erforscht. Das sind vor allem Einflüsse aus Griechenland, Türkei, Ungarn, Rumänien und auch aus der westeuropäisch-klassischen Musik.
Das Ergebnis ist eine lebendige energiegeladene Musik, die zum Tanzen einlädt und doch hin und wieder einen ernsteren in sich gekehrten Ton anschlägt. Es ist Musik, die sich sowohl an das Herz als auch an den Geist richtet.
Das Repertoire umfasst neue Stücke, meist in traditionellen Formen, wie Kolomeyke, Terkisch, und Sher. Es handelt sich um Eigenkompositionen von Nicolaas Cottenie, der mit diesem Album ein zweijähriges Forschungsprojekt und eine Gastprofessur an der Musikhochschule Antwerpen (Belgien) abschließt.

Halva ist: Nicolaas Cottenie (BE) Geige, Alina Bauer (DE) Geige, Eline Duerinck (BE) Cello, Antje Taubert (DE) Klarinette, Robbe Kieckens (BE) Perkussion, Ira Shiran (ISR) Akkordeon/Klavier

https://www.youtube.com/watch?v=wstRUzQuPzQ

...und ab 21.30 Uhr

DI GRINE KUZINE - "Eastern Roots – Western Beats"

„Unsere Kinder sind schon mit eurer Musik groß geworden“.
Das hörten die Musiker um Frontfrau Alexandra Dimitroff in den letzten Jahren manches Mal, wenn sie vor alten und neuen Fans in Clubs, Kirchen, Kultursälen, auf Festivals und privaten Events auftraten.
Dieser Satz erzählt auch von einer langjährigen Bandgeschichte, von ihrer Musik, die Generationen erreicht.
Die Privatengagements mussten im Laufe der Zeit immer mehr Konzerten in ganz Europa Platz machen. Sie waren Preisträger in Berlin, auf dem größten Folkfestival Europas in Rudolstadt, oft die Publikumslieblinge und in vielen Ländern unterwegs.
Ihre Musik verbindet „Eastern Roots" mit "Western Beats“. Lieder in Originalsprachen aus großen Teilen Osteuropas, zu denen Alexandra Dimitroff Dank bulgarischer Wurzeln und einer musikalischen Familie eine große Affinität hat. Berührend durch ein spezielles Timbre der Stimme, die unverwechselbar ist, von kehlig bis zart mädchenhaft – immer authentisch.
Dazu Messerscharfe Bläsersätze, die Breaks an den richtigen Stellen, eine fette Tuba und ein vielseitiges Schlagzeug sorgen neben Akkordeon und dem Gesang für Hörgenuss und Tanzbarkeit.

Di Grine Kuzine ist: Alexandra Dimitroff: Gesang, Akkordeon, Karel Komnatoff: Trompete & Flügelhorn, Stefan Fräntzel: Klarinette & Sopransaxophon, Sebastian Kunzke: Tuba, Marco Baresi: Schlagzeug

https://www.youtube.com/watch?v=eiLqVKQw99w

VVK 19,- € / AK 21,- € (Gesamtpreis)

(VVK ab 06.04.2020) 

 

 


MOI ET LES AUTRES : Abheben mit französischem Swing Chanson

Sa., 27.06.2020 um 20 Uhr

Das Quintett, abgek. MELA, um die französische Sängerin Juliette Brousset (Sopranistin bei „Les Brünettes“) hat sich seit über 11 Jahren in Deutschland etabliert.

Jazzig, swingend und voller Energie nimmt MELA das Publikum singend, klatschend und tanzend mit in ihre Welt. Es ist ein Genuss zu sehen und zu hören, wie Juliette Brousset (Gesang), Eric Dann (Akkordeon), David Heintz (Gitarre), Andreas Büschelberger (Kontrabass) und Simon Ostheim (Schlagzeug) perfekt aufeinander eingespielt, virtuos und mit viel Witz und Charme durch das Programm führen.

Der Funke springt schnell über: Man reist mit MELA nach Paris, tanzt durch Montmartre, hastet durch die Metro, groovt sich warm in der Martinique, lacht zusammen, oder summt melancholisch einen Walzer vor sich hin. Gerd Heger (Monsieur Chanson in Deutschland) vergab im DLF und im SWR das Prädikat: MELA sei „Die beste Swing Chanson Band Deutschlands“.

VVK 22,- € / AK 24,- € (VVK ab 06.04.2020)


Iontach – Irish Music Unlimited

Fr., 04.09.2020 um 20 Uhr

„Iontach" ist irisch und heißt wunderbar/ hervorragend! Die im Jahre 2003 gegründete Band besteht aus den drei renommierten Musikern Siobhán Kennedy (IRL), Nick Wiseman-Ellis (GB) und Jens Kommnick (D), die in dieser Zusammensetzung seit 2016 gemeinsam auftreten. Ihre abwechslungsreiche Mischung aus sensiblem, mehrstimmigem Harmoniegesang, schwungvoller Tanzmusik und lyrischer Melodien macht die Gruppe zu einer Ausnahmeerscheinung. Auch durch ihre sympathische und humorvolle Bühnenpräsentation zählen sie mit zu den beliebtesten Formationen der irisch-traditionellen Musikszene.

VVK 16,- € / AK 18,- € (VVK ab 01.06.2020)


VOCALDENTE: A cappella Art

Fr., 11.09.2020 um 20 Uhr

„Deutschlands erfolgreichster A-Cappella-Export“! Publikumslieblinge, Preisträger, Weltenbummler, Vokalartisten, Entertainer oder einfach nur fünf Sänger? Stimmt irgendwie alles. Das Quintett ist Preisträger bei den größten und bedeutendsten Vokal- und A-Cappella-Wettbewerben in Asien, Europa und den USA. Die Presse ist sich einig: ihr „Drive ist phänomenal“, sie „sprühen vor Fantasie“. Hohes Gesangsniveau trifft auf erfrischende Natürlichkeit. Ihr Repertoire umfasst die Musik der letzten 100 Jahre von den Goldenen Zwanzigern bis hin zum aktuellen Popsong. Mit dieser Mischung schaffen sie eine einzigartige und unmittelbare Form des A Cappella, die berührt und mitreißt. Lassen Sie sich mitreißen von ihrem aktuellen Programm „In The Air“!

VVK 20,- € / AK 22,- € (VVK ab 01.06.2020)


VÄSEN: Das Aushängeschild der skandinavischen Folkmusik

Fr., 17.09.2020 um 20 Uhr

VÄSEN vermitteln bei all ihrer Exzellenz die ursprüngliche Spielfreude und Kraft der Folkmusik und unterhalten ihr Publikum mit humorvollen Anekdoten aus Schweden und von ihren Tourneen, die von den USA über Australien, Japan, Südamerika und zurück führten. Mit höchster Präzision und einem intuitiven Verständnis für Phrasierung und Gestaltung können VÄSEN jedem Kammermusik-Ensemble das Wasser reichen. Nicht umsonst arrangieren sie in ihrer schwedischen Heimat häufig mit großen Orchestern zusammen.

VVK 20,- € / AK 22,- € (VVK ab 01.06.2020)


Jess Jochimsen: „Heute wegen Gestern geschlossen“

Fr., 25.09.2020 um 20 Uhr

An seiner Stammkneipe hängt außen ein Schild: „Heute wegen Gestern geschlossen.“ Das bringt es auf den Punkt. Im Kleinen wie im Großen. Weil gestern einfach alles zu viel war … machen wir heute zu: den Laden, die Grenzen, England, Amerika – „Sorry, we’re closed.“ Was war gestern wirklich? Wie raubt man der Dummheit den Nerv? Und was ist morgen? Zurückgelehnt und entschleunigt dreht Jess Jochimsen den notorischen Rechthabern den Ton ab und beweist, was Satire alles sein darf: anrührend, klug, bilderreich, musikalisch und nicht zuletzt sehr lustig. Ein Plädoyer für mehr Offenheit. Feiern, als ob es ein MORGEN gäbe! Oder anders formuliert: Urlaubsdias, Gute- Nacht-Geschichten und Schlaflieder für Menschen, die nicht ins Bett wollen!

VVK 20,- € / AK 22,- € (VVK ab 01.06.2020)